Google Absprungrate durch das WP-Bounce Plugin reduzieren

Reduzierung der Absprungrate durch das WP-Bounce Plugin

Erfolgreiche Internetprojekte benötigen möglichst viele Besucher. Da es mit Aufwand und zum Teil auch Kosten verbunden ist, viele Menschen auf ein Webprojekt zu locken, sollten die Besucher die Angebote der Website auch nutzen und dieses nicht nach einer kurzen Verweildauer wieder verlassen. Es ist leider kaum realisierbar, alle Seitenbesucher an ein Onlineangebot zu binden, selbst wenn dieses sehr hochwertig ist. Die Absprungrate, im Fachjargon auch Bounce Rate genannt, sollte jedoch sehr niedrig gehalten werden. Schließlich mindern hohe Absprungraten nicht nur den Ertrag einer Website, sondern können zudem noch zu Rankingverlusten bei Suchmaschinen wie Google führen, da die Bounce Rate auch ein wichtiger Rankingfaktor ist.
Doch wie lässt sich die Absprungrate minimieren und der Erfolg eines Webprojektes maximieren?

Das WP-Bounce Plugin für WordPress als Problemlösung

Eine gute Möglichkeit zur Reduzierung der Absprungrate eines Webprojekts stellt ein WordPress Plugin, namens WP Bounce, dar. Obgleich das Plugin auf WordPress zugeschnitten ist, lässt es sich auch mit anderen Content Management Systemen nutzen und bewirkt, dass abspringende Besucher auf eine alternative Seite weitergeleitet werden. Solche alternativen Seiten können zum Beispiel Landingpages mit Sonderangeboten, interessante Gutscheinseiten, eigene Social Media Seiten oder, bei Affiliateprojekten, auch die Webseiten der jeweiligen Programmbetreiber sein.

Egal, auf welche Seiten Webmaster abspringende Besucher leiten möchten, bietet die alternative Seite stets eine zweite Chance, eigentlich bereits verlorene Seitenbesucher doch noch zur gewünschten Interaktion zu bewegen. Da zumindest ein Teil der Menschen die Angebote im zweiten Anlauf auch wahrnehmen, reduziert sich insgesamt die Absprungrate, während der Erfolg des Internetprojektes gesteigert wird.

Welche Funktionen bietet das Plugin?
Wesentliche Funktionsmerkmale des WP-Bounce Plugins sind:

  1. Möchte ein Nutzer die Website verlassen, indem er beispielsweise die „Zurück-Funktion“ seines Browser nutzt, wird er stattdessen auf eine vorher festgelegte alternative Landingpage geleitet.
  2. Das Plugin ermöglicht es, mehrere alternative URLs zu verwenden. So können abspringende Besucher in einer Rotation auf verschiedene Landingpages geleitet werden. Auf diese Weise kann der Traffic auf verschiedene Seiten verteilt werden und wiederkehrende Besucher landen nicht stets auf der gleichen Seite. Außerdem bietet diese URL-Rotation Seitenbetreibern die Möglichkeit, verschiedene Landingpages auf ihre Effizienz zu testen, um somit durch weitere Optimierungen das Potenzial noch zu steigern.
  3. Wer das WP-Bounce Plugin verwendet, kann alle Einstellungen im zentralen WordPress Administrationsbereich vornehmen. Da sich diese Einstellungen auf die gesamte Website auswirken, ist nur wenig Arbeitsaufwand notwendig.

Was gibt es beim Einsatz des Plugins zu beachten?

Aus den vorangegangenen Schilderungen geht hervor, dass die Verwendung des Plugins viele Vorteile bietet und eine erhebliche Minimierung der Bounce Rate erreicht werden kann. Dennoch sollte folgendes beachtet werden:

  • Das WP-Bounce Plugin ist seit Jahren erfolgreich im Einsatz und war noch nie Auslöser für Rankingeinbußen bei Google. Dennoch können seitens der Entwickler keine Garantien abgegeben werden, dass Google den Einsatz des Plugins in Zukunft nicht als einen Manipulationsversuch einstufen könnte.

Weiterführende Informationen über das WP-Bounce Plugin

Betreiber von Webprojekten, die gerne mehr über das WP-Bounce Plugin erfahren möchten, finden auf https://wp-bounce.de/ alle wichtigen Informationen. Dort werden sämtliche Funktionen ausführlich beschrieben und verschiedene Preismodelle vorgestellt. Weiterhin finden interessierte Webmaster dort selbstverständlich auch Kontaktmöglichkeiten, um individuelle Fragen abklären zu können.